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KfW Förderung – Sichern Sie sich jetzt 900 € für Ihre private Wallbox

Agrargenossenschaft ZwickauElektromobilität ist die Zukunft! – dies zeigt die Tendenz in der Automobillandschaft sehr deutlich. Allein im ersten Halbjahr 2021 wurden deutschlandweit 148.716 Elektroautos angemeldet, das sind etwa 11 Prozent der gesamten Neuzulassungen.
Zum vollständigen Laden hat man es mittlerweile ebenfalls nicht mehr weit. Viele Besitzer von Elektroautos, nutzen schon heute die Möglichkeit, mit einer eigenen Wallbox, das E-Auto bequem zu Hause aufzuladen.

 

Förderung vom Staat über die KfW

Der Bund fördert schon seit Herbst 2020 den Einbau von privaten Ladestationen. Diese Förderung kann von Privatpersonen, Wohnungseigentümergemeinschaften, Wohnungsunternehmen, Wohnungsgenossenschaften und Bauträger beantragt werden.
Bis zum Sommer 2021 waren 620.000 Anträge für private Ladestationen bewilligt, sodass der Fördertopf leer war und die KfW keine neuen Anträge mehr annehmen konnte. Die Bundesregierung hat inzwischen weitere 300 Millionen Euro nachgeschossen, damit die Förderung wieder sichergestellt ist.

Der Zuschuss beträgt pauschal 900 € pro Ladepunkt.
Die Gesamtkosten des Vorhabens dürfen diesen Betrag nicht unterschreiten, damit die Förderung gewährt wird. Das Geld kann über das Zuschussportal der KfW beantragt werden.

Schnell sein lohnt sich! – Sobald der Fördertopf erneut leer ist, werden keine weiteren Anträge angenommen. Danach kann nur auf eine weitere Erhöhung der Fördergelder gehofft werden.

 

Vorteile einer Wallbox

Im Gegensatz zu einer gewöhnlichen Steckdose, kommuniziert die Wallbox mit dem Auto bzw. der Ladeelektronik des Akkus. Mit Hilfe diesem Sicherheits-Feature wird eine Überlastung vorgebeugt und das Aufladen abgebrochen, sobald es zu Störungen kommt.

Ein weiterer Vorteil der Wallbox ist die erhebliche Verringerung der Ladezeit. Eine übliche Haushaltssteckdose mit einer Leistung von 2,3 Kilowatt, benötigt zum Beispiel für einen Renault Zoe (Akku-Kapazität 30 kWh) rund 10 Stunden bis zur vollen Aufladung. Mit einer 11-Kilowatt-Wallbox reduziert sich die Ladezeit auf lediglich drei Stunden.

Die allermeisten Wallbox-Modelle sind über Smartphones oder Tablets steuerbar, dies gestaltet das Aufladen des E-Autos intelligenter und einfacher. So kann zum Beispiel die nächste Abfahrtszeit inklusive vollem Akku sowie die Ladeleistung eingestellt werden.

Zudem ist es nachhaltiger, eine Wallbox für das eigene E-Auto einzusetzen, da sie mit der Photovoltaikanlage gekoppelt werden kann. Wenn zusätzlich ein Stromspeicher vorhanden ist, kann ein wenig Strom über den Tag zwischengespeichert und am Abend in das Auto eingespeist werden.

 

Voraussetzungen für die Förderung:

Damit die Förderung bewilligt wird ist es notwendig, dass die Ladestation über eine Normalladeleistung von 11 kW verfügt. Zudem muss für die Nutzung der Ladestation ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energien verwendet werden. Eine weitere Bedingung ist, dass die Wallbox intelligent und steuerbar ist. Dies soll helfen, eine Überlastung der örtlichen Stromnetze zu vermeiden.

Die Förderung gibt es für die Wallbox selbst, das Energie- und Lademanagementsystem zur Steuerung der Ladestationen sowie den elektrischen Anschluss und die Installation durch einen Elektriker. Im Fördervolumen können auch Erdarbeiten mitinbegriffen sein.

Jedoch sind nicht alle Wallboxen in der Förderung mit inbegriffen, eine Liste finden Sie auf der Seite der KfW.

Alle weiteren Informationen zum Antragsverfahren finden sie auf der Seite der KfW.

Bei Fragen zu Wallboxen und der KfW-Förderung, können Sie sich gerne an unsere Spezialisten wenden. Diese unterstützen Sie ebenfalls bei der Auswahl der richtigen Ladestation.

 

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